Corporate Health Convention



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Praxisforenprogramm



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Mittwoch, 17. November:

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Donnerstag, 18. November:

- Praxisforum 1
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- Praxisforum 3

Mittwoch, 17. November 2010 - Praxisforum 1

11:20 - 12:05 Uhr 0 Ascom Loneworker - Mehr Sicherheit für Einzelarbeitsplätze - Sicher kommunizieren, richtig handeln, Schaden abwenden!

Diese Präsentation behandelt folgende Themen: • Welche Vorkehrungen müssen vom Arbeitgeber her getroffen werden, um Unfälle zu verhindern, die Mitarbeitenden zu schützen und Regressansprüche gegen das Unternehmen abzuwenden? • Wie stellen Sie sicher, dass die Zeit vom Unfallmoment bis zur Rettung von Personen massiv verkürzt wird? • Warum ist eine schnelle und standortabhängige Alarmierung für Ihr Unternehmen so wichtig?

Referent: Marco Stadler
Ascom (Schweiz) AG Wireless Solutions
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12:15 - 12:45 Uhr 0 „2015: Stellen Sie sich vor, Arbeitssicherheit macht Spass und wird von allen umgesetzt! Was ist passiert?“

Arbeitssicherheit ist zu einem beträchtlichen Teil eine Einstellungssache. Wie kann man Einstellungen innert nützlicher Zeit ändern und andauernd aufrechterhalten? - zur Freude der Geschäftsleitung, der Qualität und des Erfolges! An konkreten Beispielen der Arbeitssicherheit, des betrieblichen Gesundheitsmanagements und des Risiko- und Performancemanagements wird aufgezeigt, wie Firmen Quantensprünge vollziehen und dabei sogar Zeit gewinnen konnten.

Referent: Thomas Braun
Institut für angewandte Morphologie
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12:55 - 13:25 Uhr 0 Normen für die Sicherheit von Menschen und Maschinen

Gesetze, Vorschriften und Normen - behalten Sie den Überblick. Normen schaffen Sicherheit bei der Arbeit und geben dem Anbieter Rechtssicherheit. Wie werden Normen erfolgreich in die alltägliche Sicherheit integriert? Lernen Sie die Welt der Normung kennen: - Struktur und Aufbau einer Norm - Organisation der nationalen und internationalen Normung - Einflussmöglichkeiten - Rechtliche Relevanz von Normen und Rechtssicherheit durch Normen - Anwendung von Normen im Betrieb

Referent: René Wyssmüller
SNV Schweizerische Normen-Vereinigung
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13:35 - 14:05 Uhr 0 Baustellenkontrolle im Bereich Arbeitssicherheit

Referent: Michel Rohrer
Vortrag präsentiert vom Verband swiss safety
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14:45 - 15:30 Uhr 0 Interne und externe Kommunikation bei aussergewöhnlichen Ereignissen

Bei aussergewöhnlichen Situationen entsteht ein Informationsbedürfnis. Das Referat stellt dar, wie man sich auf diese Notwendigkeit zur Kommunikation vorbereitet und dann sach-, zeit- und empfängergerecht informiert. Beim Referat wird auch (medien-) rechtlichen Rahmenbedingungen Beachtung geschenkt.

Referent: Johann-Christoph Rudin
Vortrag präsentiert von der Arbeitssicherheit Schweiz
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15:40 - 16:10 Uhr 0 «Vision 250 Leben»

Jährlich verlieren in der Schweiz durchschnittlich 100 Menschen bei der Arbeit ihr Leben. Mit der Präventionsstrategie «Vision 250 Leben» gibt die Suva Gegensteuer: Im Zeitraum von 10 Jahren soll die Zahl der schweren Unfälle am Arbeitsplatz halbiert werden. Mit klaren Präventionsbotschaften sollen vor allem die Arbeitnehmenden besser erreicht werden. Im Mittelpunkt stehen die «Lebenswichtigen Sicherheitsregeln». Diese werden zusammen mit Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften für alle Branchen und Tätigkeiten mit hohen Risiken erarbeitet. Infos unter www.suva.ch/vision250leben.

Referent: Adrian Bloch
Suva Luzern
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16:20 - 16:50 Uhr 0 Allein arbeitende Personen

Das Risiko einer allein arbeitenden Person liegt einerseits im Unfall selber (zB Angst allein zu sein oder ungenügende Instruktion oder körperliche Gebrechen können Fehlverhalten erzeugen und damit zum auslösenden Faktor eines Unfalles werden) und anderseits in der Möglichkeit, dass die Person nach dem Unfall nicht innert nützlicher Zeit Erste Hilfe erhält. Der Gesetzgeber äussert sich dazu in unterschiedlichen Gesetzen, die der Arbeitgeber beach-ten und erfüllen muss.

Referent: Dieter Zgraggen
DZA GmbH
Vortrag präsentiert von SWISSPHONE Wireless SA
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Mittwoch, 17. November 2010 - Praxisforum 2

10:10 - 10:40 Uhr 0
Der Corporate Health Award 2010 - Herausforderungen und Trends aus Sicht des Corporate Health Award


EuPD Research
Referent: Benjamin Klenke
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11:20 - 12:05 Uhr 0 Gesundheitsfördernde Interventionen zur Wiedereingliederung von Mitarbeiter/-innen am Arbeitsplatz

Mit einem Filmbeitrag werden Auswirkungen von Stress und Mobbing auf Gesundheit, Betriebe und Wirtschaft veranschaulicht. Anhand eines Fallbeispiels werden gesundheitsfördernde Interventionen zur Wiedereingliederung von Mitarbeiter/-innen am Arbeitsplatz/im Arbeitsmarkt dargestellt. Durch erfolgreiche Wiedereingliederung entsteht eine WIN-WIN Situation für Mitarbeiter/-innen, Betrieb, Gesellschaft und Sozialversicherungen. Denn Gesundheit ist eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde Wirtschaft und motivierte Mitarbeiter/-innen.

Referent: Klaus Schiller-Stutz Psychologisch-Psychotherapeutische Praxis Klaus Schiller-Stutz
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12:15 - 12:45 Uhr 0 295 000 Stolper- und Sturzunfälle sind zu viel!

Stürze sind die häufigsten Unfälle, sowohl im Beruf als auch in der Freizeit. Jedes Jahr verunfallen in der Schweiz rund 295 000 Menschen beim Gehen und Treppensteigen – oft mit schwerwiegenden Folgen. Viele Unfälle liessen sich mit wenig Aufwand vermeiden. Die Suva lanciert deshalb die mehrjährige Kampagne «stolpern.ch». Der Referent stellt die Suva Kampagne vor und zeigt auf, welches die Schlüsselfaktoren sind.

Oft kann mit einfachen technischen, organisatorischen oder verhaltenspezifischen Massnahmen Schlimmeres verhindert werden. Sie erfahren, wo Sie Informationen zum Thema einholen können und wie Sie aktiv Mitarbeiter und Kollegen sensibilisieren können.

Referent: Raphael Ammann
Kampagne "stolpern.ch"; suva
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12:55 - 13:25 Uhr 0 Multispace Büro: Anforderungen an Bewegungs- und Verkehrsflächen

Design im Büro steht oft vor Funktionalität und ergonomischer Anordnung des Mobiliars und somit manchmal im Interessenskonflikt mit gesetzlichen Anforderungen. Was ist daher beim Planen von Büroarbeitsplätzen zu beachten. Werner Krummenacher, Leiter des Arbeitsinspektorats Basel-Stadt berichtet am 17. November 2010 über die gesetzlichen Anforderungen an Bewegungs- und Verkehrsflächen und zeigt Beispiele aus der Praxis.

Referent: Werner Krummenacher IVA - Interkantonaler Verband für Arbeitnehmerschutz
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13:35 - 14:05 Uhr 0 Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz: Ein entscheidender Vorteil

Erfahren Sie wie Sie mit dem Einsatz von Ergonomie am Bildschirmarbeitsplatz die Leistungsfähigkeit und Gesundheit Ihrer Mitarbeitenden positiv beeinflussen können. Wir präsentieren Ihnen aktuelle Studien zum Thema. Anhand von typischen Bildschirmarbeitsplätzen geben wir Ihnen Tipps und Tricks, um die Arbeit auf einfache Art zu verbessern. Sie erhalten verschiedene Inputs, wie Sie Ergonomie mittels Arbeitsplatzabklärungen, Fachreferaten und ergonomischen Mitteln optimieren können.

Referent: Patrick Baur
Me-First.ch GmbH
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15:40 - 16:10 Uhr 0 Demographie im Arbeitsleben

Vorstellung eines Demografie-Projektes in der SICK AG, einem Sensorhersteller in Waldkirch, das mit Mitteln des Bundesministeriums gefördert wurde. Dabei handelte es sich um die Themen: - Fachkarrieren und berufliche Entwicklungswege, - Produktivität und Risikien altersgemischter Gruppen, - Alterssensitive Gefährdungsbeurteilung, - Alter(n)sgerechte Schichtarbeit.

SICK AG
Referentin: Dr. Friederike Pleuger
Vortrag präsentiert vom ddn

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Mittwoch, 17. November 2010 - Praxisforum 3

10:10 - 10:40 Uhr 0 Bringen Sie Bewegung in Ihre betriebliche Gesundheitsförderung

Anhand von Praxisberichten wird die Nutzung von Softwarelösungen (Gymnastik am Arbeitsplatz, Schrittzähleraktion, Ergonomie-Trainer, Stress vermeiden, u.a.) aufgezeigt. Wie werden solche Programme von den Mitarbeitern angenommen und helfen Sie wirklich bei der Vorbeugung von Gesundheitsgefahren?

Referent: Peter Kück
GEVIO Gesundheit & Prävention
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11:20 - 12:05 Uhr 0 Resultate aus „Schweizerische Befragung in Büros“ (SBiB)

Die SBiB-Studie hat von über 1200 Personen Angaben über die Arbeitssituation in Büros (Luft, Lärm, Arbeitsorganisation, gesundheitliche Symptome, Bedürfnisse, Art der Lüftung, Absenzen etc.) erhalten. Es wird eine Auswahl von Resultaten präsentiert, aufgeschlüsselt nach Bürotyp (Anzahl Personen pro Büro) und Art der Lüftung. Für die meisten der befragten Faktoren war die Situation in kleineren Büros besser als in grossen Büros.

Referent: Dr. Christian Monn
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
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12:15 - 12:45 Uhr 0 Fit für den demografischen Wandel?

Der demografische Wandel stellt das Human Resource Management und die betriebliche Gesundheitsförderung vieler Unternehmen vor zentrale Herausforderungen. Mit einem vierstufigen „Demografischen Fitness-Programm“ können sowohl die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen als auch die Arbeits- und Leistungsfähigkeit sowie die Lebensqualität der Mitarbeitenden erhalten und gefördert werden. Dr. Anja Mücke von der Fachhochschule Nordwestschweiz geht in ihrem Vortrag näher auf die vier Handlungsfelder „Wissen, wo das Unternehmen steht“, „Wissen, wo der Mitarbeitende steht“, „Von Beispielen guter Praxis lernen“ und „Qualifizieren der Führungskräfte“ ein.

Referent : Dr. Anja Mücke
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
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12:55 - 13:25 Uhr 0 Mehr Gesundheit in Ihrem Betrieb – Der Schlüssel zu mehr Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen zu werden, ist die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sehr sinnvoll. BGM nutzt Synergien und kombiniert Arbeitssicherheit, Gesundheitsförderung, Führungs-, Personal- und Organisationsentwicklung etc. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten entsteht!

Referentin: Regine Buri-Moser
AEH Zentrum für Arbeitsmedizin, Ergonomie und Hygiene AG, Zürich Vortrag wird von der SVBGF gesponsert
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14:45 - 15:30 Uhr 0 Muss Stress krank machen?

Stress ist eine natürliche menschliche Reaktion auf belastende Situationen. Stress wird oft negativ bewertet, obwohl Stress eine lebensnotwendige, ja lebenserhaltende Funktion hat. Es ist unnatürlich zu glauben, Stress sei unerwünscht oder gar vermeidbar, die Frage ist vielmehr, wie man mit belastenden Situationen umgeht und diese als Herausforderung oder als Bedrohung erlebt. Dr. Kalabic spricht über die Grenzen zwischen positivem und krankmachendem Stress, über Folgezustände bei Dauerstress, Stress-Prävention, Ressourcen sowie to do’s auf der persönlichen und institutionellen Ebene.

Referent: Dr. Milan Kalabic
Klinik Teufen
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15:40 - 16:10 Uhr 0 Analyse first – Der richtige Einstieg in ein effizientes Gesundheitsmanagement

Gesundheit fördernde Massnahmen zeugen von einem verantwortlichen Umgang des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern und der eigenen Zukunftsfähigkeit. Leider zeigen viele Erfahrungen, dass diese Massnahmen keine Wirkung zeigen und zum Teil sogar kontraproduktiv sind, wenn sie nicht auf die individuellen Verhältnisse des Unternehmens angepasst sind. Dies gilt für die Arbeitsstruktur und die Arbeitsanforderung der Mitarbeiter ebenso wie für die bestehende Managementkultur. Der Referent erklärt, welche Voranalysen nötig sind, um sinnvoll in eine strategische betriebliche Gesundheitsförderung einzusteigen, die zu mehr Produktivität und einer höheren Mitarbeiterzufriedenheit führt. Die Steigerung des Unternehmenswerts, des Unternehmensimages und der Unternehmensmarke können weitere positive Aspekte sein.

Referent: Markus Schropp
Dr. Curt Haefner-Institut Heidelberg
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Donnerstag, 18. November 2010 - Praxisforum 1

10:10 - 10:40 Uhr 0 Kontamination von Auge und Haut mit ätzenden und reizenden Chemikalien: Bedeutung einer schnellen und wirksamen Ersten Hilfe

Flusssäure und ihre Derivate gehören zu den zehn gefährlichsten Produkten, die weltweit zirkulieren. Bereits geringe Mengen davon im Auge oder auf der Haut sind eine tödliche Gefahr. Aber auch andere ätzende und reizende Chemikalien bergen grosse Gefahren. Es findet sich kaum ein Industriebetrieb, welcher nicht ätzende oder reizende Chemikalien im Produktionsprozess einsetzt. Céline Colbus vom „Laboratoire Prevor“, französischer Spezialist für chemische Risiken am Arbeitsplatz, vertieft das Thema am zweiten Messetag im Praxisforum. Die Referentin beschreibt die Risiken der Flusssäure und anderen gefährlichen Chemikalien, zeigt die Bedeutung einer schnellen und wirksamen Ersten Hilfe und erklärt, wie Verätzungen verhindert werden können.

Referentin: Céline Colbus vom PREVOR Laboratoire de Toxicologie & Maltrise du Risque Chirnique
Tinovamed GmbH
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12:15 - 12:45 Uhr 0 Planen und Überwachen von Unterweisungen und Prüfungen im Unternehmen – webbasierte Lösung mit automatischer Erinnerungsfunktion

Ist es in einem Unternehmen zu einem Arbeitsunfall gekommen, erhalten die Themen „Unterweisung der Mitarbeiter“ und „Prüfung von Arbeitsmitteln“ mit einem Schlag herausragende Bedeutung. Mithilfe der webbasierten Datenbank „SaTo-web©“ können die Firmen die Rechtssicherheit erhöhen. Die Datenbank umfasst zwei Module: Aus der Unterweisungsmatrix ist zu ersehen, welche Mitarbeiter in welchen Themen, Zeitabständen und von wem mündlich unterwiesen werden müssen. Die Prüfungsmatrix zeigt auf, welche Arbeitsmittel in welchen Zeitabständen von wem geprüft werden und wo die schriftliche Dokumentation der Prüfergebnisse hinterlegt ist. Wie das webbasierte Tool funktioniert, was es leistet und welche Daten dazu erhoben werden müssen, erläutert Dipl-Ing. Christian Küpper detailliert in seinem Vortrag.

Referent: Herr Christian Küpper
Ing.-Büro KÜPPER
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12:55 - 13:25 Uhr 0 Induktionskochherde – Elektromagnetische Strahlung

Über die gesundheitlichen Magnetfeldexposition bei Induktionskochherden ist wenig bekannt. Laut BAG gibt es Hinweise, dass die Magnetstreufelder beim Induktionskochen möglicherweise zu hoch liegen. Im Gemeinschaftsprojekt SECO-BAG wird eine anonymisierte Messerhebung in Gastro-Betrieben mit Induktionskochherden vorgestellt. Ein Überblick der Expositionen, mögliche Risiken für Schwangere und Personen mit Implantaten sowie branchenspezifische Empfehlungen und Hinweise für Induktionshersteller runden den Vortrag ab.

Referent: René Guldimann
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
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13:35 - 14:05 Uhr 0 Natürliche Unterstützung für die Barrierefunktion der Haut

Die neue Hautschutz- und Pflegecreme Sensiprotect®1 unterstützt die Barrierefunktion der Haut auf natürliche Weise, indem sie ihr lamellar strukturierte Hornschichtlipide zuführt. Dafür sorgt die emulgatorfreie Cremebase Derma Membrane Structure DMS ®, die speziell für die Bedürfnisse trockener und sensibler Haut entwickelt wurde. Die pflegende und regenerierende Creme bietet Schutz gegen wässrige, ölige und wechselnde Schadstoffe. Referent Martin Albrecht erläutert in seinem Vortrag die spezifische Wirkungsweise, wobei er sich unter anderem auf eine kürzlich veröffentlichte Studie der Universität Halle stützen kann.

Referent: Martin Albrecht
Kuhs GmbH
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14:45 - 15:30 Uhr 0 Veränderungsprozesse als Erfolgsfaktor für die Sicherheit in Gefängnissen

Gefängnisse sind seit je her hierarchisch aufgebaute Organisationen, welche auf der Autorität der Chefs und deren Befehlen beruhen. Abweichendes Verhalten innerhalb der Institution, sei es von Seiten der Gefangenen oder des Personals, werden nicht geduldet und auch umgehend sanktioniert. Es besteht i.d.R. keine positive Fehlerkultur. Als konservative, bewahrende Organisationsform sind Gefängnisse äusserst innovations- und veränderungsfeindlich. Der Vortrag wird am Beispiel von Gefängnissen darlegen, dass es heutzutage unerlässlich ist, Veränderungsprozesse, welche auf die Entwicklung einer Organisation abzielen, bewusst und geplant zu initiieren, um die Sicherheit und die Zukunft einer Organisation zu gewährleisten. Dies getreu den neueren Erkenntnissen der Veränderungstheorie (Change Management), wonach der Erfolg einer Organisation insbesondere davon abhängt, zukünftige Veränderungen des Umfelds frühzeitig zu erkennen und diese Herausforderungen anzugehen, bevor man dazu gezwungen wird. Dies setzt insbesondere voraus, dass wir die Wirklichkeit so sehen, wie sie ist und nicht wie wir sie gerne hätten. Anderenfalls steuern nicht mehr wir selbst unser eigenes Schicksal, sondern andere werden dies für uns machen.

Referent: Dr. Benjamin F. Brägger
Vortrag präsentiert von der Arbeitssicherheit Schweiz
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Donnerstag, 18. November 2010 - Praxisforum 2

10:10 - 10:40 Uhr 0 Asbest - auch heute noch eine Gefahr

Asbest ist immer faserig und diese Fasern spalten bei mechanischer Belastung in immer feinere Fasern auf, die im menschlichen Körper unerwünschten Neoplasien bilden. Gibt es einen Zusammenhang zwischen den eingeführten Asbestmengen und den 30 bis 40 Jahre später auftretenden Berufskrankheitsfällen? Der MAK-Wert für Asbest liegt heute bei 10'000 LAF/m3. Beispiele aus einem Hausbau zeigen, wo überall heute noch Asbest gefunden werden kann. Weltweit wird immer noch Asbest abgebaut.

Referent: Dr. Peter Rüdin
Suva, Bereich Chemie, Luzern
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11:20 - 12:05 Uhr 0 Psychologische Aspekte der Arbeitssicherheit

Referent: Prof. Norbert Semmer
Mitglied der Schweizerische Gesellschaft für Arbeits- und Organisationspsychologie (SGAOP)
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12:15 - 12:45 Uhr 0 Eine Branche stellt sich vor

Referent: Urs J. Weder
Präsident swiss safety - Schweizer Verband für PSA-Anbieter
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12:55 - 13:25 Uhr 0 CE-Kennzeichnung für eigengenutzte geänderte Maschinen

Maschinen werden selten jahrelang benutzt, ohne dass sie den geänderten Anforderungen angepasst werden. Dabei wird häufig übersehen, dass mit der Änderungen der Betreiber auch zum Hersteller der Maschine werden kann. Ein Hersteller hat in Europa die Pflicht zur Einhaltung der EU-Richtlinien (Maschinen, EMV, Druckgeräte, ATEX). Er muss ein Konformitätsbewertungsverfahren mit seiner Änderungsplanung beginnen und die Einhaltung der Maßnahmen vor Produktionsfreigabe überprüfen. Er hat sich mit dem anerkannten Stand der Technik zu befassen und muss gegebenenfalls auch alte Teile modifizieren.

Referent: Winfried Wolfrum
CAD/CAM Technologie Normung, Berlin
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13:35 - 14:05 Uhr 0 Luft - unser wichtigstes Lebensmittel

Zu trockene Luft am Arbeitsplatz wird von 80% der Bürobeschäftigten als störend empfunden. Aber nicht nur das subjektive Wohlfühlen im Büro wird von der Luftfeuchtigkeit beeinflusst: Viel weitreichender ist der negative Einfluss zu geringer Luftfeuchtigkeit auf die Gesundheit des Menschen. Insbesondere in den Wintermonaten sind Infektionen der Atemwege, Schluckbeschwerden, Halsschmerzen und brennende Augen häufige Symptome, die auf eine zu geringe Luftfeuchtigkeit am Arbeitsplatz schliessen lassen. Dennoch haben nur wenige Arbeitsplätze ein ideales Raumklima. Der Grund dafür ist meistens die Skepsis der Verantwortlichen betreffend der Hygiene. Wir zeigen Ihnen Möglichkeiten auf diese Skepsis bei Ihrem Unternehmen zu durchbrechen.

Referent: Rony Riedo
Walter Meier (Klima Schweiz) AG
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Donnerstag, 18. November 2010 - Praxisforum 3

10:10 - 10:40 Uhr 0
Betriebliche Sozialberatung - alter Zopf oder zukunftweisende Dienstleistung

Referentin: Katja Müggler
Proitera GmbH
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11:20 - 12:05 Uhr 0 POWER PLATE die 4te Säule
Muskelreiz = Medizin des 21.Jahrhunderts


Kein Gesundheitsgerät hat je so Furore gemacht wie Power Plate. Unzählige wissenschaftliche Studien lassen auch die Medizin staunen. Der grosse Vorteil ist die Machbarkeit und Akzeptanz auch bei den Bewegungsfaulen durch den geringen Zeitaufwand und Glückshormonausschüttungen. Über Druck- und Zugbeschleunigungen im Millimeterbereich, aber bis zum X-fachen des eigenen Körpergewichts, wird der bekannte Dr. Hämmerchen Knie-Reflex ausgelöst. Diese Muskelkontraktionen, bis zu 50x/sec, sind lebenswichtige Reize, um dem Bewegungsmangel entgegen zu wirken. Von Altersprävention bis zu Rückenschmerzen erfahren Sie hier warum sich dieses 3m2 Firmenkonzept mehrfach bezahlt macht.

Referent: Bernhard Huber, Power Plate® Academy
Fit3 GmbH
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12:15 - 12:45 Uhr 0 Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz - eine Übersicht

Der Einsatz hochentwickelter Technik, neuer Technologien, Rationalisierung und Flexibilisierung betrieblicher Prozesse sowie massiver Zeitdruck prägen den Arbeitsalltag vieler Menschen und stellen immer höhere Anforderungen. Als Folge davon sind negative Auswirkungen auf die erfolgreiche Bewältigung von Arbeitsaufgaben, auf die Arbeitssicherheit sowie auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Beschäftigten zu beobachten. Es werden konkrete psychische Belastungssituationen mit den entsprechenden Handlungsanforderungen dargestellt.

Referent: Dr. Peter Meier
IVA - Interkantonaler Verband für Arbeitnehmerschutz
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12:55 - 13:25 Uhr 0 BGM-Assessment – Bestehende BGF-Aktivitäten visualisieren, einfach und wirkungsvoll weiterentwickeln

Mit dem BGM–Assessment erhalten Sie eine fundierte Einschätzung der Situation bezüglich der betrieblichen Gesundheitsförderung in Ihrem Betrieb. Damit können Sie nicht nur die aktuelle Situation einschätzen, sondern auch konkrete Massnahmen zu gezielten Verbesserungen planen, umsetzen und kontrollieren.

Referentin: Katharina Walser
Schweizerische Verband für betriebliche Gesundheitsförderung
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13:35 - 14:05 Uhr 0
"Das Demographie Netzwerk" - Unternehmen demographiefit machen!"


Referent: Herr Pascal Frai
Das Demographie Netzwerk e.V.
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